German Vocabulary & Sayings
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Vocabulary:
- ab
- 1. - Die Fahrt kostet ab Hamburg 200,- DM.
- 2. - Ab nächster Woche bleibt unser Geschäft
samstags geschlossen.
- 3. - Er besucht uns ab und zu.
-
- abbiegen, biegt ab, bog ab, ist abgebogen
- 1. - An der nächsten Kreuzung müssen Sie nach
links abbiegen.
-
- aber
- 1. - Der Stoff ist von guter Qualität, aber nicht
billig.
- 2. - Heute geht es nicht, aber morgen.
- 3. - Doch, das hat sie aber gesagt.
- 4. - Das dauert aber lange!
- 5. - Können Sie das für mich erledigen? - Aber
gern!
-
- abfahren, fährt ab, fuhr ab, ist abgefahren
- - Unser Zug ist pünktlich abgefahren.
-
- die Abfahrt
- - Abfahrt 15.30 Uhr.
-
- abfliegen, fliegt ab, flog ab, ist abgeflogen
- - In Frankfurt sind wir schon mit einer Stunde
Verspätung abgeflogen.
-
- das Abgas, -e
- - Abgase aus Industrie und Haushalten
verschlechtern
- zunehmend die Luft.
-
- abgeben, gibt ab, gab ab, hat abgegeben
- 1. - Würden Sie dieses Päckchen bitte bei Herrn
Müller abgeben?
- 2. - Mäntel und Schirme bitte an der Garderobe
abgeben.
-
- abhängen, hängt ab, hing ab, hat
abgehangen
- - Vielleicht bleiben wir ein paar Tage länger, das
hängt vom Wetter ab.
-
- abhängig
- - Die Industrie ist von Ölimporten
abhängig.
-
- abheben, hebt ab, hob ab, hat abgehoben
- - Für die Reise habe ich Geld vom Konto
abgehoben.
-
- abholen, holt ab, holte ab, hat abgeholt
- 1. - Holen Sie die bestellten Bücher ab, oder sollen
wir
- sie Ihnen schicken?
- 2. - Meine Freundin hat mich am Bahnhof abgeholt.
-
- das Abitur
- - Unsere Tochter hat gerade Abitur gemacht.
-
- ablehnen, lehnt ab, lehnte ab, hat abgelehnt
- 1. - Er hat unsere Einladung abgelehnt.
- 2. - Es tut mir leid, Ihr Antrag ist abgelehnt.
- 3. - Solche Methoden lehne ich ab.
- 4. - Dafür lehne ich jede Verantwortung ab.
- 5. - Ich lehne es ab, darüber zu diskutieren.
-
- abmachen, macht ab, machte ab, hat abgemacht
- 1. - Machen Sie bitte das Preisschild ab.
- 2. - Wir hatten doch abgemacht, daß du die
Theaterkarten besorgst.
-
- (jemanden/sich) abmelden, meldet ab, meldete ab, hat
abgemeldet
- 1. - Sie hat ihre Tochter vom Kurs abgemeldet.
- 2. - Wenn Sie umziehen, müssen Sie sich
abmelden.
-
- abnehmen, nimmt ab, nahm ab, hat abgenommen
- 1. - Morgen können wir den Verband abnehmen.
- 2. - Ich habe zehn Kilo abgenommen.
- 3. - Die Zahl der Kursteilnehmer hat stark
abgenommen.
-
- abschließen, schließt ab, schloß ab, hat
abgeschlossen
- 1. - Ich glaube, ich habe vergessen, die Tür
abzuschließen.
- 2. - Er hat keine abgeschlossene Berufsausbildung.
- 3. - Haben Sie schon eine Unfallversicherung
abgeschlossen?
-
- der Abschnitt, -e
- 1. - Diese Frage wird im nächsten Abschnitt
behandelt.
- 2. - Dieser Abschnitt gilt als Quittung.
-
- der Absender, -
- 1. - Schicken Sie das Päckchen an den Absender
zurück.
- 2. - Auf dem Brief fehlt der Absender.
-
- die Absicht, -en
- 1. - Das war nicht meine Absicht.
- 2. - Das hat er mit Absicht getan.
-
- abstimmen, stimmt ab, stimmte ab, hat abgestimmt
- - Ich schlage vor, daß wir über diesen Punkt
abstimmen.
-
- die Abteilung, -en
- - Sie arbeitet in der Abteilung von Frau
Kaufmann-Schulz.
-
- abtrocknen, trocknet ab, trocknete ab, hat
abgetrocknet
- 1. - Trocknen Sie sich gut ab.
- 2. - Wo kann ich mir die Hände abtrocknen?
- 3. - Du wäschst das Geschirr ab, und ich trockne
ab.
-
- abwärts
- - Von dort führt der Weg abwärts ins
Tal.
-
- abwesend
- - Er ist viel von zu Hause abwesend.
-
- ach
- 1. - Ach, das tut mir aber leid.
- 2. - Ach so! Jetzt verstehe ich, was Sie meinen.
- 3. - Ach ja, heute gehen wir ja ins Kino.
- 4. - Ach was! Das wird schon klappen.
-
- achten, achtet, achtete, hat geachtet
- - Achten Sie bitte darauf, daß abends immer alle
Bürofenster
- geschlossen werden.
-
- Achtung
- - Achtung, Lebensgefahr!
-
- die Adresse, -n
- - Weiß sie seine neue Adresse?
-
- ähnlich
- 1. - Er sieht seinem Bruder sehr ähnlich.
- 2. - Sie ist in einer ganz ähnlichen Lage wie
ich.
-
- aktiv
- - Frau Meier ist im Betriebsrat sehr aktiv.
-
- aktuell
- - Das ist ein aktuelles Thema.
-
- der Alarm, -e
- - Hast du gestern den Alarm gehört?
-
- der Alkohol
- 1. - Er hat die Wunde mit Alkohol gereinigt.
- 2. - Nein, danke! Ich trinke keinen Alkohol.
-
- allein
- 1. - Ich gehe nicht gern allein ins Kino.
- 2. - Danke, ich schaffe es schon allein.
-
- aller-
- - z.B. der allerbeste, der allerschönste, der
allerwichtigste
-
- allerdings
- 1. - Ich habe es getan, allerdings sehr ungern.
- 2. - Ich sehe die Dinge im wesentlichen so wie Sie,
in
- diesem letzten Punkt bin ich allerdings anderer
Meinung.
-
- allgemein
- 1. - Auf allgemeinen Wunsch wird das Konzert am Sonntag
wiederholt.
- 2. - Im allgemeinen bin ich mit seiner Arbeit sehr
zufrieden.
-
- allmählich
- - Allmählich wird mir die Sache zu dumm.
-
- der Alltag
- - Ich gehe für ein Jahr nach Italien, um das Leben
und
- den Alltag kennenzulernen.
-
- also
- 1. - In ihrer Wohnung brennt Licht, sie ist also wieder
da.
- 2. - Also, auf Wiedersehen! Bis zum nächsten
Mal.
-
- alt
- 1. - Wie alt sind Ihre Kinder? - Meine älteste Tochter
ist 14.
- 2. - Sie kann nicht allein reisen, dazu ist sie schon zu
alt.
- 3. - Mein Wagen ist schon sehr alt.
- 4. - Der alte Mantel hat dir besser gestanden als der
neue.
- 5. - Weißt du, wen ich getroffen habe? Herrn Meier,
unseren alten Lehrer.
- 6. - Maria ist eine alte Freundin von mir.
-
- das Alter
- 1. - Wir sind etwa im gleichen Alter.
- 2. - Im Alter bekomme ich eine ausreichende Rente.
-
- alternativ
- - Wir brauchen alternative Energien.
-
- die Ampel, -n
- - Dort an der Ampel kannst du über die Straße
gehen.
-
- das Amt, "-er
- 1. - Alle Ämter haben heute geschlossen.
- 2. - Sie hat das Amt der Präsidentin
übernommen.
-
- sich amüsieren, amüsiert sich, amüsierte
sich, hat sich amüsiert
- - Bei dem Fest haben wir uns sehr gut
amüsiert.
-
- an
- 1. - Unser Haus steht direkt an der Straße.
- 2. - Meine Schwester ist Lehrerin an einem
Gymnasium.
- 3. - Dann sehen wir uns also am Dienstag.
-
- analysieren, analysiert, analysierte, hat
analysiert
- - Die Untersuchung analysiert die Lage auf dem
Arbeitsmarkt.
-
- anbieten, bietet an, bot an, hat angeboten
- 1. - Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten?
- 2. - Man hat ihm eine Stelle im Ausland angeboten.
-
- ander-
- 1. - Die anderen sind schon nach Hause gegangen.
- 2. - Einer nach dem anderen verließ den
Raum.
- 3. - Das ist etwas ganz anderes.
- 4. - Unter anderem hat sie gesagt, daß die alten
Verträge
- verlängert werden sollen.
- 5. - Da bin ich anderer Meinung als Sie.
- 6. - Darüber sprechen wir ein andermal.
-
- (sich) ändern, ändert, änderte, hat
geändert
- 1. - Sie hat ihre Meinung inzwischen
geändert.
- 2. - Daran hat sich nichts geändert.
-
- anders
- - Anders geht das leider nicht.
-
- der Anfang
- 1. - Ich habe erst den Anfang des Buches gelesen.
- 2. - Am Anfang fühlte ich mich hier sehr
fremd.
- 3. - Die Sitzung findet Anfang Mai statt.
- 4. - Er ist Anfang Fünfzig.
- 5. - Sie war von Anfang an dagegen.
-
- anfangen, fängt an, fing an, hat angefangen
- 1. - Hier fängt die Bahnhofstraße an.
- 2. - Die Vorstellung fängt um 20.00 Uhr an.
- 3. - Deswegen will ich mit Ihnen keinen Streit
anfangen.
-
- anfangs
- - Anfangs ging alles gut.
-
- anfassen, faßt an, faßte an, hat
angefaßt
- - Fassen Sie bitte die Waren nicht an.
-
- angeblich
- - Angeblich hat sie unser Schreiben nicht
bekommen.
-
- das Angebot, -e
- 1. - Ich habe mehrere günstige Angebote
bekommen.
- 2. - Augenblicklich sind Angebot und Nachfrage etwa gleich
groß.
- 3. - Der Käse ist heute im Angebot.
-
- angehen, geht an, ging an, ist angegangen
- 1. - Warum geht das Licht nicht an?
- 2. - Das geht Sie gar nichts an!
-
- der, die Angehörige, -n
- 1. - Verkauf nur an Angehörige der Firma.
- 2. - Ich habe seit zwei Monaten keine Nachricht mehr
von
- meinen Angehörigen.
-
- angenehm
- 1. - Wir wünschen Ihnen eine angenehme Reise.
- 2. - Wäre Ihnen der nächste Mittwoch als Termin
für die Sitzung angenehm?
-
- der/die Angestellte, -n
- -
- - Er ist Angestellter bei einer Bank.
-
- die Angst
- - Du brauchst keine Angst zu haben. Der Hund tut dir
nichts.
-
- ängstlich
- - Seien Sie doch nicht immer so ängstlich!
-
- anhaben, hat an, hatte an, hat angehabt
- - Gestern hatte sie ein rotes Kleid an.
-
- ankommen, kommt an, kam an, ist angekommen
- 1. - Wir kamen mitten in der Nacht in Hamburg an.
- 2. - Es kommt darauf an, daß das schnell erledigt
wird.
-
- die Ankunft
- 1. - Abfahrt 0.55 Uhr, Ankunft 8.07 Uhr.
- 2. - Gleich nach meiner Ankunft habe ich ihn
angerufen.
-
- die Anlage, -n
- - Technische Anlagen gibt es heute schon zu sehr
günstigen Preisen.
-
- anmachen, macht an, machte an, hat angemacht
- - Macht bitte die Heizung an!
-
- (sich) anmelden, meldet an, meldete an, hat angemeldet
//
- angemeldet sein
- 1. - Ich möchte ein Ferngespräch nach New York
anmelden.
- 2. - Für diesen Kurs müssen Sie sich jetzt
anmelden.
- 3. - Sie wollen zu Frau Dr. Müller. - Sind Sie
angemeldet?
-
- die Anmeldung
- 1. - Wo bekomme ich die Formulare für die
Anmeldung?
- 2. - Anmeldung Zimmer 55.
-
- annehmen, nimmt an, nahm an, hat angenommen
- 1. - Ich nehme Ihre Einladung gern an.
- 2. - Ich nehme an, daß sie mit unserem Vorschlag
einverstanden ist.
-
- der Anruf, -e
- - Ich erwarte einen Anruf aus Berlin.
-
- anrufen, ruft an, rief an, hat angerufen
- - Ich rufe Sie heute abend noch einmal an.
-
- sich etwas anschaffen, schafft an, schaffte an, hat
angeschafft
- - Wir haben uns neue Möbel angeschafft.
-
- anschauen, schaut an, schaute an, hat angeschaut
- - Ich möchte noch die alte Kirche anschauen.
-
- anscheinend
- - Anscheinend hat er meinen Brief noch nicht
bekommen.
-
- ansehen, sieht an, sah an, hat angesehen
- 1. - Sie sah mich erschrocken an.
- 2. - Den Film müssen Sie sich unbedingt
ansehen.
-
- ansein, ist an, war an, ist angewesen
- - In ihrem Zimmer war die ganze Nacht das Licht
an.
-
- die Ansicht, -en
- - Da bin ich aber ganz anderer Ansicht.
-
- der Anspruch, "-e
- - Sie hat jetzt auch Anspruch auf Rente.
-
- anstrengen, strengt an, strengte an, hat
angestrengt
- - Die Reise hat ihn sehr angestrengt.
-
- der Antrag, "-e
- 1. - Haben Sie schon einen entsprechenden Antrag
gestellt?
- 2. - Die Anträge bekommen Sie in Zimmer 47.
-
- anwesend
- - Bei der Versammlung waren alle Mitglieder
anwesend.
-
- die Antwort, -en
- - Auf meine Frage bekam ich keine Antwort.
-
- antworten, antwortet, antwortete, hat geantwortet
- - Ich wußte nicht, was ich auf ihre Frage antworten
sollte.
-
- die Anzeige, -n
- 1. - Hier dürfen Sie nicht parken, sonst bekommen Sie
eine Anzeige.
- 2. - Auf unsere Anzeige in der Abendzeitung hat sich
niemand gemeldet.
-
- anziehen, zieht an, zog an, hat angezogen
- 1. - Du mußt dich wärmer anziehen, sonst
erkältest du dich.
- 2. - Morgen ziehe ich mir etwas Wärmeres an.
-
- der Anzug, "-e
- - Ich habe mir einen neuen Anzug gekauft.
-
- anzünden, zündet an, zündete an, hat
angezündet
- - Sie zündete sich eine Zigarette an.
-
- der Apfel, "-e
- - Möchtest du einen Apfel?
-
- die Apotheke, -n
- - Ist hier in der Nähe eine Apotheke?
-
- der Apparat, -e
- 1. - Können Sie den Apparat bitte etwas leiser
stellen?
- 2. - Bleiben Sie bitte am Apparat!
- 3. - Wo ist mein Fotoapparat?
-
- der Appetit
- 1. - Ich habe Appetit auf einen frischen Salat.
- 2. - Guten Appetit!
-
- die Arbeit, -en
- 1. - Das hat viel Arbeit gemacht.
- 2. - Meine Chefin ist mit meiner Arbeit sehr
zufrieden.
- 3. - Ich gehe erst, wenn ich mit der Arbeit fertig
bin.
- 4. - Trotz abgeschlossener Berufsausbildung kann er keine
Arbeit finden.
- 5. - Er geht jeden Morgen zu Fuß zur Arbeit.
- 6. - Wir schreiben morgen zwei (Klassen)arbeiten.
-
- arbeiten, arbeitet, arbeitete, hat gearbeitet
- 1. - Er arbeitet Tag und Nacht.
- 2. - Sie arbeitet als Krankenschwester in einem
Münchner Krankenhaus.
-
- der Arbeitgeber, -
- - Wer ist Ihr Arbeitgeber?
-
- der Arbeitnehmer, -
- - Der Betriebsrat einer Firma wird von den Arbeitnehmern
gewählt.
-
- ärgerlich
- 1. - Das ist wirklich ärgerlich.
- 2. - Als er das erfuhr, wurde er sehr
ärgerlich.
-
- (sich) ärgern, ärgert, ärgerte, hat
geärgert
- 1. - Ärgert Sie so etwas nicht?
- 2. - Ich habe mich über sein Verhalten sehr
geärgert.
-
- arm
- 1. - Die vielen Steuern können einen schon arm
machen.
- 2. - Der Sommer war arm an Sonne.
- 3. - z.B. alkoholarm, verkehrsarm
-
- der Arm, -e
- - Er hat sich den Arm gebrochen.
-
- die Art
- - Seine Art gefällt mir nicht.
-
- der Artikel, -
- 1. - Wissen Sie, in welcher Zeitschrift der Artikel
erschienen ist?
- 2. - Für diesen Artikel besteht bei unseren Kunden
kein Bedarf.
-
- der Arzt, "-e
- - Ich muß heute zum Arzt.
-
- das Asyl
- - Viele Ausländer bitten in der Bundesrepublik um
politisches Asyl.
-
- atmen, atmet, atmete, hat geatmet
- - Wenn Sie nervös sind, sollten Sie tief
atmen.
-
- auch
- 1. - Auch in schwierigen Situationen wird er nie
nervös.
- 2. - s. sowohl - als auch
-
- auf
- 1. - Die Briefe liegen auf Ihrem Schreibtisch.
- 2. - Meine Tochter kommt nächstes Jahr aufs
Gymnasium.
- 3. - Wie heißt das auf deutsch?
- 4. - Auf unsere Anzeige in der Abendzeitung hat sich
noch
- niemand gemeldet.
-
- der Aufenthalt
- 1. - Der Zug hat in München nur 20 Minuten
Aufenthalt.
- 2. - Für einen Aufenthalt von weniger als drei
Monaten
- brauchen Sie keine Aufenthaltserlaubnis.
-
- auffordern, fordert auf, forderte auf, hat
aufgefordert
- - Sie forderte mich auf, meine Meinung zu diesem
Punkt
- ganz offen zu sagen.
-
- die Aufgabe, -n
- 1. - Ich halte das für eine sehr wichtige
Aufgabe.
- 2. - Hast du deine Aufgaben für die Schule schon
gemacht?
-
- aufgeben, gibt auf, gab auf, hat aufgegeben
- 1. - Ich habe sofort ein Telegramm an meine Mutter
aufgegeben.
- 2. - Ich kann mir nicht denken, daß er seinen Plan
endgültig
- aufgegeben hat.
-
- aufheben, hebt auf, hob auf, hat aufgehoben
- 1. - Lassen Sie es nur liegen, ich hebe es schon selbst
auf.
- 2. - Die Quittung müssen Sie gut aufheben.
-
- aufhören, hört auf, hörte auf, hat
aufgehört
- 1. - Hier hört die Hauptstraße auf.
- 2. - Wann hört die Vorstellung auf?
- 3. - Es hört nicht auf zu schneien.
- 4. - Wann hört ihr mit der Arbeit auf?
-
- aufmachen, macht auf, machte auf, hat aufgemacht
- 1. - Darf ich einen Moment das Fenster aufmachen?
- 2. - Viele Cafés machen schon am Vormittag
auf.
-
- aufmerksam
- 1. - Er hörte aufmerksam zu.
- 2. - Ich mache Sie darauf aufmerksam, daß wir in
einer
- halben Stunde schließen.
-
- die Aufmerksamkeit
- - Darf ich Sie einen Augenblick um Ihre Aufmerksamkeit
bitten?
-
- aufpassen, paßt auf, paßte auf, hat
aufgepaßt
- 1. - Da habe ich wohl nicht aufgepaßt.
- 2. - Ich muß zu Hause bleiben und auf die Kinder
aufpassen.
-
- aufräumen, räumt auf, räumte auf, hat
aufgeräumt
- - Vor meinem Urlaub muß ich unbedingt noch meinen
Schreibtisch
- aufräumen.
-
- aufregen, regt auf, regte auf, hat aufgeregt
- 1. - Diese Nachricht hat sie sehr aufgeregt.
- 2. - Eine Reise zum Mond ist sicher sehr
aufregend.
- 3. - Ruf auf jeden Fall an, wenn du dort bist, sonst
regt
- sich Mutter wieder auf.
- 4. - Ich verstehe nicht, warum sich die Leute über
den
- Artikel so aufregen.
-
- (jemandem/sich etwas)
- aufschreiben, schreibt auf, schrieb auf, hat
aufgeschrieben
- - Soll ich Ihnen meine Telefonnummer aufschreiben?
-
- aufsein
- 1. - Das Fenster ist auf.
- 2. - Ich bin schon seit Stunden auf.
-
- aufstehen, steht auf, stand auf, ist aufgestanden
- 1. - Als wir hereinkamen, stand sie auf.
- 2. - Ich stehe jeden Morgen um 6 Uhr auf.
- 3. - Solange Sie Fieber haben, dürfen Sie auf keinen
Fall aufstehen.
-
- der Auftrag, "-e
- 1. - Ich komme im Auftrag von Frau Müller und soll
Ihnen
- diesen Brief abgeben.
- 2. - Im Moment hat die Firma besonders viele
Aufträge.
-
- aufwachen, wacht auf, wachte auf, ist aufgewacht
- - Von dem Lärm bin ich aufgewacht.
-
- aufwärts
- 1. - Der Weg geht von hier an aufwärts.
- 2. - In letzter Zeit geht es wieder aufwärts mit der
Wirtschaft.
-
- der Aufzug, "-e
- - Der Aufzug ist leider kaputt.
-
- das Auge, -n
- - Meine beiden Kinder haben blaue Augen.
-
- der Augenblick
- 1. - Gerade in dem Augenblick kam ein Wagen aus der
Ausfahrt.
- 2. - Einen Augenblick bitte!
-
- augenblicklich
- - Nach den Nachrichten kommt ein Bericht über die
augenblickliche Lage.
-
- aus
- 1. - Frau Müller geht jeden Morgen um 8 Uhr aus dem
Haus.
- 2. - Sie kommt aus der Türkei.
- 3. - Die Möbel sind noch aus der Zeit vor dem
Krieg.
- 4. - Ich trage nur Pullover aus reiner Wolle.
- 5. - Aus alter Gewohnheit treffen wir uns jeden
Samstagabend.
-
- die Ausbildung, -n
- - Er hat keine abgeschlossene Ausbildung.
-
- der Ausdruck, "-e
- - Diesen Ausdruck habe ich noch nie gehört.
-
- die Ausfahrt, -en
- 1. - Hier ist eine Ausfahrt, da dürfen Sie nicht
parken.
- 2. - Wie weit ist es noch bis zur Ausfahrt
Freiburg?
-
- der Ausflug, "-e
- - Am Wochenende machen wir mit Freunden einen
Ausflug.
-
- ausfüllen, füllt aus, füllte aus, hat
ausgefüllt
- - Füllen Sie bitte das Formular aus!
-
- der Ausgang, "-e
- - Wo ist denn hier der Ausgang?
-
- ausgeben, gibt aus, gab aus, hat ausgegeben
- - Er gibt viel Geld für sein Hobby aus.
-
- ausgehen, geht aus, ging aus, ist ausgegangen -
- 1. - Das Licht ist ausgegangen.
- 2. - Gehen wir heute abend aus?
-
- ausgezeichnet
- - Essen und Unterkunft waren ausgezeichnet.
-
- die Auskunft, "-e
- 1. - Ich hätte gern eine Auskunft.
- 2. - Die Firma hat eine neue Nummer. Bitte, rufen Sie die
Auskunft an.
-
- das Ausland
- - Wir fahren in jedem Urlaub ins Ausland.
-
- der Ausländer, -
- - Sie sind Ausländerin? Das hört man gar
nicht.
-
- ausländisch
- - Er arbeitet in Hamburg bei einer ausländischen
Firma.
-
- ausmachen, macht aus, machte aus, hat ausgemacht
- 1. - Machen Sie bitte das Licht aus!
- 2. - Haben Sie einen Termin ausgemacht?
-
- die Ausnahme, -n
- 1. - Keine Regel ohne Ausnahme.
- 2. - Mit Ausnahme von Lisa sind alle damit
einverstanden.
-
- auspacken, packt aus, packte aus, hat ausgepackt
- - Hast du deine Sachen immer noch nicht
ausgepackt?
-
- ausrechnen, rechnet aus, rechnete aus, hat
ausgerechnet
- - Können Sie mal ausrechnen, wieviel das kosten
würde?
-
- ausreichen, reicht aus, reichte aus, hat
ausgereicht
- 1. - Dafür reicht das Geld nicht aus.
- 2. - Bedingung: Abgeschlossene Berufsausbildung und
ausreichende
- Schreibmaschinenkenntnisse.
-
- (sich) ausruhen, ruht aus, ruhte aus, hat
ausgeruht
- - Du solltest (dich) jetzt erst einmal ein paar Tage
ausruhen.
-
- ausschalten, schaltet aus, schaltete aus, hat
ausgeschaltet
- - Ich habe vergessen, das Licht auszuschalten.
-
- ausschließen, schließt aus, schloß aus,
hat ausgeschlossen
- 1. - Das kann man nicht ganz ausschließen.
- 2. - Das ist völlig ausgeschlossen.
-
- aussehen, sieht aus, sah aus, hat ausgesehen
- 1. - Sie sehen wieder besser aus.
- 2. - Sie sieht genauso aus wie ihr Bruder.
- 3. - Es sieht so aus, als ob es mit der Wirtschaft wieder
aufwärts ginge.
-
- aussein, ist aus, war aus, ist ausgewesen
- 1. - Ich glaube, die Heizung ist aus.
- 2. - Samstags ist die Schule schon um 11 Uhr aus.
-
- außen
- - Wir haben die Kirche nur von außen
gesehen.
-
- außer
- 1. - Außer Lisa hat sich niemand um die Stelle
beworben.
- 2. - Der Aufzug ist außer Betrieb.
-
- außerdem
- - Möchten Sie außerdem noch etwas?
-
- außerhalb
- 1. - Wir wohnen außerhalb von Kiel.
- 2. - Außerhalb der Geschäftszeiten erreichen Sie
uns unter
- folgender Nummer:
-
- die Aussicht
- 1. - Von hier aus hat man eine herrliche Aussicht.
- 2. - In einigen Berufen hat man heute die besten
Aussichten,
- eine gute Stelle zu bekommen.
-
- aussprechen, spricht aus, sprach aus, hat
ausgesprochen
- 1. - Wie spricht man dieses Wort aus?
- 2. - Er sprach allen Mitarbeitern seinen Dank für die
geleistete
- Arbeit aus.
-
- aussteigen, steigt aus, stieg aus, ist
ausgestiegen
- - An der nächsten Haltestelle müssen Sie
aussteigen.
-
- ausstellen, stellt aus, stellte aus, hat
ausgestellt
- 1. - In unseren Schaufenstern können wir nur einen
kleinen
- Teil unseres Angebots ausstellen.
- 2. - Ich muß mir einen neuen Paß ausstellen
lassen.
-
- die Ausstellung, -en
- 1. - Die Ausstellung wurde von mehr als 10.000 Personen
besucht.
- 2. - Wie lange dauert die Ausstellung eines neuen
Passes?
-
- (sich etwas) aussuchen, sucht aus, suchte aus, hat
ausgesucht
- - Such dir etwas Schönes aus! Ich lade dich
ein.
-
- der Ausweis, -e
- - Darf ich mal Ihren Ausweis sehen?
-
- ausziehen, zieht aus, zog aus, hat/ist ausgezogen
- 1. - Willst du den Mantel nicht ausziehen?
- 2. - Müllers sind schon vor vier Wochen
ausgezogen.
-
- der, die Auszubildende, -n
- - Der Meister kümmert sich um die
Auszubildenden.
-
- das Auto, -s
- - Er ist viel mit dem Auto unterwegs.
-
- die Autobahn, -en
- - Das Dorf liegt direkt an der Autobahn.
-
- der Automat, -en
- 1. - Zigaretten bekommst du am Automaten.
- 2. - Der Fahrkartenautomat ist auf dem Bahnsteig.
-
- automatisch
- 1. - Die Tür schließt automatisch.
- 2. - Ihre Lohnsteuerkarte bekommen Sie
automatisch.
-
- der Autor, -en
- - Ich kenne den Autor persönlich.
Sayings:
- Ab und zu: Off and on (now and then)
- Aber er hütete sich wohl, davon zu sprechen: He was
careful, though, not to speak about it
- Aber ja!: Naturally! yes, indeed!
- Aber was denn: Come, come
- Ach wo!: Certainly not! By no means!
- Achtung, fertig, los!: On your mark, ready, go!
- Alle Jubeljahre: Once in a blue moon
- Allerletzte Nachrichten: Up-to-the-minute news
- Alles lief wie am Schnürchen: Everything went like
clockwork
- Alter schützt vor Torheit nicht: There's no fool like
an old fool
- Am gleichen (selben) Strang (Strick) ziehen: Pull together
(act in concert)
- An den Haaren herbeigezogen: Far-fetched
- Andere Seiten aufziehen: To change tune (to get
tough)
- Andere Länder, andere Sitten: When in Rome, do as the
Romans do
- Arm wie eine Kirchenmaus: Poor as a church mouse
- Auch die besten Lehrer: Even the best teachers
- Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn: Even a blind hen
sometimes finds a grain of corn (blind luck)
- Auf die kann man Häuser bauen: You can rely on
her
- Auf eigene Faust: On one's own (initiative)
- Auf Granit beißen: To bang your head against a brick
wall
- Auf gut deutsch: In plain language
- Auf gut Glück: On the off chance
- Auf keinen Fall: In no event, on no account
- Auf und ab: Up and down (to and fro)
- Aufgestaute Gefühle: Pent-up emotions
- Aufs Geratewohl: On the off chance
- Aus den Augen, aus dem Sinn: Out of sight, out of
mind
- Aus dem Leben gegriffen: Take from real life
- Aus dem Rahmen (des Üblichen) fallen: Out of the
ordinary
- Aus dem Stegreif (sprechen): Off the cuff (to ad
lib)
- Aus dem Gröbsten heraus sein: To be out of the
woods
- Aus der Not eine Tugend machen: Make a virtue out of
necessity
- Aus der Reihe tanzen: To march to a different
drummer
- Aus dir wird keines klug: I can't make you out for the life
of me
- Aus einer Mücke einen Elefanten machen: To make a
mountain out of a molehill
- Aus nichts wird nichts: Nothing ventured, nothing
gained
- Ausgerechnet jetzt!: Now, of all time!
- Ausgeschlossen!: Nothing doing!
- Außen fix, innen nix /außen hui, innen pfui:
All show and no substance
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Last modified: November 10, 1999.